Wo liegt Eswatini?
Eswatini ist mit seinen rund 17’000km2 ein kleines Land im südlichen Afrika. (Die Schweiz ist rund 2,5x so gross). Im Westen, Süden und Norden grenzt Eswatini an Südafrika, im Osten an Mosambik. Bis 2018 hiess Eswatini offiziell Swasiland. Dieser Name stammt aus der britischen Kolonialzeit und wurde international verwendet. Im Jahr 2018 benannte König Mswati III das Land offiziell in Eswatini um. Das bedeutet in der Sprache SiSwati „Land der Swasi“. Damit wurde der traditionelle Name des Landes wieder offiziell übernommen. Eswatini als eines der kleinsten Länder Afrikas ist bekannt für seine Berge, Nationalparks und traditionelle Kultur. Trotz der kleineren Fläche hat Eswatini ein abwechslungsreiches Klima und Topografie: Berge im Westen, Savannen im…
Kindertage in Eswatini – Alle wurden satt!
Die von Angie (Angelica Ranmos) und ihren Helfern organisierten Kindertage waren ein toller Erfolg. Immer im April sind in Eswatini (ehemals Swasiland) die grossen Schulferien. Angelica „Angie“ Ranmos organisierte während dieser Zeit Kindertage für über 300 Kinder. Dank der Unterstützung durch ASEBA konnten alle teilnehmenden Kinder mit Mahlzeiten versorgt werden. Angie und ihr Team konnten so das Programm wie geplant durchführen. «Am Ende der Freizeit wollten die Kinder gar nicht mehr nach Hause», berichtet uns Angi. «Den Kindern und auch uns Leitern hat es sehr gut gefallen». Eine grosse Freude auch für uns, dass der Beginn der Aseba Arbeit in Afrika so gesegnet starten konnte. Mit dem Schulstart sind die…
Neu im ASEBA Fokus!
Afrika ist auf Kurs. Neuer Einsatzort: Eswatini. Start: Frühling 2026. Im vergangenen November besuchten Michael und Christina Zingg Eswatini, ein kleines Land im Süden Afrikas, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Anlass war die geplante Eröffnung eines neuen Arbeitszweigs von ASEBA. Viele Kinder in Eswatini haben kaum Chancen, eine reguläre Schule zu besuchen — geschweige denn einen Abschluss zu machen. Hier möchte ASEBA helfen. Weiterlesen -> Hilfe-in-Afrika
Update MAF Buschpiloten Familie Simon und Rebekka Zingg
Seit drei Monaten bin ich nun wieder zurück in der Luft im Outback von Australien. Es tut gut, nach all den Strapazen wieder der Berufung als Pilot folgen zu können. Es war sehr ermutigend zu hören wie viele Stammkunden sich freuten, mich wieder im Cockpit zu sehen. Uns als Familie hat die wiedergewonnene Stabilität im Alltag gut getan. Auch das angenehme Winterwetter mit knapp 30 Grad im Schatten hat mitgeholfen, die letzten Monate zu den schönsten zu machen, die wir bisher in Arnhemland erleben durften. PS: Famiie Zingg ist zur Zeit im Heimaturlaub in der Schweiz.
MAF Pilotenfamilien in Arnhem Land / Australien in schweren Unfall verwickelt
Am Mittwoch, 8. Januar waren Simon Zingg und sein Freund Chris Coffee in einen schweren Verkehrsunfall involviert. Dabei verloren vier Menschen ihr Leben und nur Simon überlebte den Unfall wie durch ein Wunder mit leichten Verletzungen. Simon war mit seinem Freund und Piloten-Kollegen Chris unterwegs zur Arbeit am Flugplatz. Drei junge Burschen, welche in einem gestohlenen Auto frontal in Simon und seinen Freund rasten, sind ebenfalls am Unfallort gestorben. ...
Ziel übertroffen. Erfolgreiche Weihnachtsaktion
Pastor Ari und alle Helfer in Kasachstan freuen sich! Wieder war es möglich mehr als 800 bedürftigen Kindern und Menschen an Weihnachten 23/24 mit warmen Schuhen, Kleidern und Decken zu helfen. Eine Mitarbeiterin in Kasachstan: «Ich bin so glücklich, dass wir damit notleidenden Landsleuten helfen und das Evangelium verkündigen können. Danke euch allen!»
Herausfordernde Arbeitsbedingungen
Simon und Rebekka Zingg wohnen inzwischen mit Esra in Arnhemland in Nordaustralien. Das ganze Gebiet umfasst ca. 90 000 Quadratkilometer. Und es leben nicht einmal 20 000 Menschen hier. Die meisten sind Angehörige der Yolngu, eines Volksstammes der Aborigines. Inzwischen ist Simon Zingg als Pilot im Programm der MAF unterwegs. Für die Familie ist die neue Wohnsituation eine Herausforderung. ...
SRF 1: Abenteuer MAF
Beiträge von SRF 1 über MAF Aus der MAF-Arbeit: Suriname – Hilfe in den Dschungel fliegen Abenteuer MAF: Fenster zum Sonntag
«Im Moment gilt, Ausschalten der Hamas und Friede mit der palästinensischen Bevölkerung. Nicht mehr und nicht weniger.» Michal Hoffman
Michal Hofmann erwähnt erstaunliche Fakten, redet von der Sehnsucht der Juden nach Frieden und geht mit der UNO und dem Roten Kreuz hart ins Gericht. Interview mit Michal Hoffman / Tel Aviv Die Fragen stellt Daniel Zingg/Geschäftsführer ASEBA-Schweiz: Aseba: Deine Befürchtung, je länger der Krieg dauert, desto mehr würde Israel kritisiert, ist leider eingetroffen. Wie nimmt man das in Israel wahr? Michal Hoffman: Leider kennen wir das aus der Vergangenheit. Es ist der gute Willen des Westens, jeden Krieg zu stoppen. Aber nur so lange, wie der Westen nicht selbst betroffen ist. Terrorismus ist längst salonfähig geworden. Wird die Hamas jetzt nicht eliminiert, haben wir in Israel ein ganz grosses…
Michal Hoffman: Die Bevölkerung in Israel rückt zusammen
Die Fragen stellt Daniel Zingg/Geschäftsführer ASEBA-Schweiz: Du bist gerade in einer «Gurkenplantage» am Arbeiten. Warum?Zahlreiche Mitarbeiter hier auf der Plantage waren Thailänder. Viele von ihnen wurden von der Hamas umgebracht. Praktisch alle andern sind jetzt aus Angst nach Hause zurückgeflogen. Die israelischen Bauern oder Besitzer der Plantage wurden zum Militärdienst eingezogen. Im Moment arbeiten hier siebzig freiwillige Israeli, darunter auch ich. Wir ernten das reife Gemüse. Hat der Krieg Israel wieder vereinigt?Definitiv. Im Moment spricht niemand mehr von einem politischen linken oder rechten Lager. Sondern: Wir sind ein Volk! Der Umgangston ist anständig geworden. Ich hoffe das bleibt auch nach dem Krieg so. Durch unsere gesamte Geschichte begleitet uns dieses…